Wenn Räumung kommt am Tag Y, 18 Uhr Mehringdamm Ecke Gneisenaustraße:

Fight back!!!


aktuelle Situation

BVV 23.06.04  Bauattacke 09.08.04  Hamburg 11.09.04
Friedrichstr.129 30.09.04  Race against the ugly Stadtumstrukturierung 22.10.04
Savignyplatz 19.11.04  EKH bleibt 17.12.04  Rotes Rathaus 12.01.05
Demo am 05.02.05 Besetzung des Bezirksamts 17+18.03.05
Soliaktion an der Siegessäule 28.03.05 kinderdemo 08.04.05

Kommt zum Yorck59-Sommerfest im Bethanien!


Der Räumungstermin wurde vom Gerichtsvollzieher um eine Woche verschoben und soll nun der 06.06.2005 sein.

Verhindert die Räumung! Schließt Patenschaften für die Yorck59 ab!
Mehr hier ...


 


 

Demo-Aufruf

UnterstützerInnendemo am 1. Mai

Rücke vor bis zur Schlossallee...

In Zeiten der extremen Minimierung der sozialen Sicherungssysteme, Prekarisierung der Lebens- und Arbeitssituationen und steigender Armut wächst die Frage nach verbleibenden Alternativen.
Vor allem, aber nicht nur MigrantInnen wird EU-weit Stück für Stück die Möglichkeit der Selbstbestimmung entzogen. Gesundheitswesen, Altersvorsorge, Bildung, städtische Betriebe, Wohnungsbaugenossenschaften etc. werden privatisiert, gleichzeitig alternativen Projekten das Wasser abgegraben. In diesem Zusammenhang sehen wir auch die drohende Räumung der Yorckstr. 59 oder der Offenen Uni Berlin [und z.B. des EKH in Wien oder bundesweiter Wagenplätze wie in Hamburg und Kassel], die bis jetzt andere Lebens- und Arbeitskonzepte ermöglichen. Die BewohnerInnen des Waldekiez versuchen der Privatisierung und damit verbundenen Mietsteigerung durch den Kauf ihrer Häuser als Genossenschaft zu begegnen.
In der Yorck 59 finden sich Initiativen wie die ARI (Antirassistische Initiative), in der MigrantInnen und Biodeutsche gemeinsam für die Durchsetzung der Rechte von MigrantInnen kämpfen und arbeiten, aber auch das Radioprojekt Onda, der Infopool Lateinamerika Poonal, das Anti-Hartz-Bündnis und die Veranstaltungsräume der Druzbar.
Wir wollen am 1.Mai gegen den stetig wachsenden Arbeitsfetisch und die Prekarisierung in allen Lebensbereichen demonstrieren.

Die Häuser denen die drin wohnen,
Grenzen auf für alle
und natürlich alles für alle und zwar umsonst!

Demonstration am 1. Mai, 13.00 Uhr von der Yorck59 zum Waldekiez!

[UnterstützerInnen der Yorck59]


 

Im Rahmen der Mai-Steine


DEMO VON KINDERN FÜR KINDER

Erwachsene dürfen kommen aber NICHT bestimmen.

FREITAG DEN 8.4.2005 UM 15.30 Uhr
VOR DEM BEZIRKSAMT YORCKSTR. 4-11
 
Danach spielen und grillen im Hof der Yorck59


Demonstration für den Erhalt linker Projekte

Samstag, 26.03. um 15 Uhr
ab Proskauerstr. /Ecke Rigaerstr.

Du kannst den Aufruftext auf der PiRat-Seite lesen oder hier als PDF-Druckversion runterladen.


Transpi an der Siegessäule

UnterstützerInnen der Yorckstraße 59 entrollten am Ostermontag gegen 12 Uhr ein ca. 30 Meter langes Transparent von der obersten Plattform der Siegessäule: " Walter geht, Yorck59 bleibt!".

Besetzung des Bezirksamts Kreuzberg/Frierichshain am 17-18.03.05

Am Nachmittag 15 Uhr besetzten über 100 Personen das Rathaus, um einen sofortigen Räumungsstop für die Wagenburg Schwarzer Kanal und die Yorck59 zu erwirken. Informationsstände wurden aufgebaut, es gab Verpflegung, Musik, Kinderprogramm und Gespräche mit dem anwesenden Publikum des Bezirksamtes.
In einem Gespräch mit Bezirksbürgermeisterin Reinauer und Bausstadtrat Schulz forderten die BesetzerInnen ein persönliches Erscheinen von Innensenator Körting und VertreterInnen des Berliner Abgeordnetenhauses. Gegen 19 Uhr erschien der Innensenator in Begleitung von Cornelia Reinauer und im Sitzungssaal der BVV fand ein einstündiges Gespräch über die Möglichkeiten einer politischen Lösung zum Erhalt des Hausprojektes Yorck59 statt. Körting versprach, sich persönlich mit dem Hauseigentümer Marc Walter in Verbindung zu setzten, um dem Angebot des Liegenschaftsfonds, Walter ein Ersatzobjekt anzubieten, Nachdruck zu verleihen.


12.01.05 Besuch des Roten Rathauses

Seit dem 11.01.05 liegt das Urteil vom 23.12.05 vor. Es besagt nicht nur, das die Namen der BewohnerInnen rausgegeben werden sollen, die Richterin hat gleich eine Räumung aller Etagen durch den Verein Färbung e.V. erlassen. Die Yorck ist akut Räumungsbedroht
Eine Delegation versuchte einen Termin mit Wowereit zu bekommen. ca.100 Personen versammelten sich vor dem Rathaus um die Delegation zu unterstützen. Die Bullen verweigerten die Anmeldung einer spontanen Kundgebung und wollten die Delegierten aus dem Rathaus räumen, deshalb gab es noch eine spontane Demo vom Adlon in Richtung Friedrichstr.

EKH BLEIBT - YORCK59 AUCH

Aufruf zur Kundgebung am Freitag 17.12 ab 11 Uhr
Am 17.12 findet um 11 Uhr eine Kundgebung vor der österreichischen Botschaft statt. Unsere Forderung ist der Erhalt des letzten besetzten Hauses in Österreich, des EKH in Wien.
Das Haus hat der KP-Österreich gehört. Die Spacken vom KP Management haben es jedoch vor kurzem an einen ExBurschenschaftler verkauft, der neben seiner Wohnungsbaugesellschaft und seiner Sicherheitsfirma auch noch gute Kontakte in die rechts-konservative/rechts-radikale Szene hat. Eine Räumung des Hauses ist ab 1.1.2005 möglich.
Zeitgleich zu der Kundgebung vor der österreichischen Botschaft in Berlin, wird es eine Soli-Kundgebung in Wien, vor der deutschen Botschaft für den Erhalt der Yorck59 in Berlin geben.

Linke Freiräume müssen erhalten bleiben!!!
Keine Zerstörung zwischenmenschlicher Strukturen!!!
Keine Räumung der bestehenden Häuser und Plätze!!!
EKH bleibt - Yorck59 auch!!!
Kundgebung am Freitag 17.12 ab 11 Uhr vor der Österreichischen Botschaft Stauffenbergstr. 1


Am 19.11.2004 fand von 14-17 Uhr am Savignyplatz eine Kundgebung für den Erhalt der Yorckstraße 59 statt. Eigentlich sollte die Kundgebung in der Mommsenstraße 9 vor dem Wohnsitz des Hausbesitzers Marc Walter stattfinden, welches jedoch von Seiten der Polizei verboten wurde. Es waren ca. 80 Menschen anwesend, die Stimmung war gut, was nicht zuletzt an dem leckeren Essen und der tollen Samba Band lag.

Rag(c)e against the ugly Stadtumstrukturierung

Radrallye zu Orten des sozialen Grauens und linken Widerstands.

stadtumstrukturierung? und warum ugly?

umstrukturierung ist kapitalismus: aus geld mehr geld machen. für die stadt heißt das vor allem: investitionen müssen sich lohnen. und dabei geht es natürlich nicht darum, ob die investition für möglichst viele nützlich ist, sondern wieviel es bringt. erstaunliche geldbeträge werden ständig in schickere straßen, glaspaläste, und ganze viertel gesteckt. die stadt erfährt eine kontinuierliche aufwertung - formal auch umstrukturierung genannt. diese umstrukturierung nach gutsherren/frauenart - also marktwirtschaftlichen verwertungsprämissen folgend - wird von den lokalen eliten bestimmt. immobilieneigentümerInnen können geld scheffeln; die politische klasse erfüllt sich ihren hauptstadttraum und spart dafür ein wenig an sozial -und kulturetat - denn der ökonomische push kommt bestimmt; die businessclass freut sich über das gute geschäftsklima, denn ihre edelkonsumentInnen habens gerne schnell, sicher und sauber beim shoppen und regenerieren.

uns mit-umstrukturieren?

spiel- und lebensräumen für sozial schwächere und verwertungsunwillige leute verschwinden. wohnraum, geschäfte, spiel & spass werden teurer. wer nicht zahlen kann, muss gehen bzw. bleibt zuhause. marginalisierung und vereinzelung sind die folge. privatisierung, kommerzialisierung und überwachung von öffentlichen räumen kommen, nicht-kommerzielle, erkämpfte und liebgewonnene strukturen gehen oder werden illegalisiert. wagenburgen, besetzte häuser und selbstorganisierte klubs werden schikaniert und sollen verschwinden. wir merken uns an dieser stelle: was jetzt geräumt, geschlossen, gestrichen werden soll, war nicht einfach so da. vieles ist ergebnis früherer politischer kämpfe. jetzt, da diese bewegungen schwächeln, steht der große backlash vor der tür. die umstrukturierung ist nicht nur funktional fürs kapital, sondern soll uns auch zeigen, dass widerstand sich nicht lohnt.

selbststrukturieren!

keine panik. die geschichte der umstrukturierung in berlin hat gezeigt, dass widerstand ein lohnenswerter zeitvertreib sein kann: die westberliner hausbesetzungen in den 80er jahren, die verhinderten abrisse der wendezeit in ostberlin, die erfolgreiche NOlympiakampagne.

auf ein neues: wir werden brennpunkte der umstrukturierung aufzeigen, praxen des widerstands vorstellen, erlangtes wissen und erfahrungen austauschen und zusammenhänge deutlich machen. es geht uns jetzt um unsere projekte, plätze und häuser - aber nicht isoliert vom rest der stadt. wir wollen uns vernetzen und gemeinsame perspektiven entwickeln.

zusammen können wir linke räume erhalten, erweitern und neue aneignen - privatisierung, monopolisierung und vertreibung vertreiben - überall in der stadt! deshalb zusammen und mobil fahrradfahren - am freitag, den 22. oktober um 15 uhr - start: hausprojekt yorckstrasse 59




Yorck goes Friedrichstrasse
Kundgebung: Friedrichstr.129

am: 30.09.04 um:17Uhr

Auch am letzten Tag unseres Mietvertrages Öffentlichkeit schaffen! Unser neuer Hausbesitzer (Marc Walter) und unser neuer Hausverwalter (Boris Gregor Marweld) haben sich gemeinsam vor kurzem die Friedrichstr.129, sowie die Claire Walsdorf Str. 2,4,6,8,10 und 12 gekauft.






Demonstration am 11.9. in Hamburg zum Wohnhaus des neuen Eigentümers der Yorckstr. 59 Marc Walter


Achtung Änderung!!! 13h Axel Springer Platz, S-Bhf Stadthausbrücke

Kollektive Räume statt Investorenträume! Bambule ist überall !!!


Das Hausprojekt Yorck59 befindet sich in der Yorckstraße 59, nicht in Hamburg sondern in Berlin. Die vier Fabriketagen wurden 1989 von einer Gemeinschaft linker Wohngruppen gemietet und ausgebaut. Wir leben dort also seit 15 Jahren, kollektiv, solidarisch und selbstbestimmt! 60 Leute im Alter von 0 bis 43, darunter 10 Kinder. Hier gibt es außer den großen Wohngemeinschaften auch Raum für politische Initiativen, z.B die ARI (Anti-Rassistische Initiative), das Radioprojekt Onda, den Infopool Lateinamerika Poonal, das Anti-Hartz-Bündnis, diverse internationalistische Gruppen sowie ein Atelier. In der Veranstaltungsetage findet regelmäßig die DruzBar statt.

Im Sommer 2003 geriet das Haus in Zwangsverwaltung, da der damalige Eigentümer pleite ging. Als wir davon hörten, planten wir, das Haus mit Hilfe des Freiburger Mietshäuser Syndikats selbst zu kaufen. Doch die Bank verkaufte das Haus im Dezember 2003 ohne unser Angebot zu berücksichtigen. Der neue Besitzer, ein Herr Marc Walter aus Hamburg, gründete die Yorckstraße 59 GbR, Kantstr. 134, Berlin. Deren Projekt ist es offensichtlich, dem Haus ein respektables und ansehnliches Äußeres zu geben, um dann genauso respektable Mieten zu kassieren. Zum Vertragsende im Oktober wird von uns die doppelte Nettokaltmiete verlangt. Das können und wollen wir nicht bezahlen!

Gegen diese Form der Verdrängung aus unserem Wohnraum - denn nichts anderes bedeutet eine Mieterhöhung in dieser Größenordnung - wehren wir uns mit Kundgebungen vor der Hausverwaltung und dem Bezirksamt, UnterstützerInnen-Plakaten, Ständen auf Strassenfesten, einem Hoffest und Soli-T-Shirts.

Aber schon jetzt sehen wir uns durch die Yorck59 GbR und das Vorgehen der Hausverwaltung, vertreten durch Gregor Boris Marweld von der Bau-Partner GmbH, in unserem täglichen Leben erheblich beeinträchtigt: derzeit droht die Hofräumung, Plakate werden wöchentlich beseitigt und Marweld selbst wie auch seine Mitarbeiter zeichnen sich durch cholerisches Auftreten aus.

In Berlin sind wir also vor allem mit der Hausverwaltung konfrontiert. Da wir aber auch dem Besitzer zeigen wollen, dass wir in der Yorck59 bleiben werden, besuchen wir ihn in Hamburg!
Der neue Eigentümer :

Yorckstr.59 GbR (zur Hälfte in Besitz von Marc Walter, geb. 5.7.1962, wohnhaft in 20459 Hamburg, Martin Luther Str. 21. Die andere Hälfte gehört der MW VerwaltungsGmbH in Berlin, deren Geschäftsführer wiederum Marc Walter ist.

Wie auch in Hamburg und überall stellen wir uns gegen neoliberale Privatisierungsmaßnahmen und Umstrukturierungspläne - private wie staatliche.



Presseerklärung vom 09.08.04 des Hausprojekts Yorck59


Kann uns das jemand erklären?

Dass unser Hausverwalter Herr Marweld eine merkwürdige Art hat, mit seinen MieterInnen umzugehen, ist uns im letzten halben Jahr ja schon klar geworden.
Am 30.07.2004 bekamen wir ein Schreiben mit dem Wortlaut: "Auch wird die Nutzung der Innenhöfe auf dem Grundstück Yorckstr. 59 für irgendwelche Feste, Feiern, Kundgebungen o.ä. ausdrücklich untersagt." Unser seit langem geplantes Hoffest am nächsten Tag haben wir trotzdem gemacht und uns über die vielen FreundInnen und NachbarInnen gefreut, die gekommen sind.
Seine neueste Aktion vom Donnerstag und Freitag letzter Woche fanden wir aber schon ziemlich schwer verständlich.
Wieso würde jemand in einer lauen Sommernacht zwei extrem bedrohlich wirkende Türstehertypen die ganze Nacht (Donnerstag auf Freitag) in unserem Hof postieren?
Muss man sich von deren Kumpanen beschimpfen und Schläge androhen lassen?
Wieso kann man geplante Bauarbeiten (Treppenaufgänge streichen, Fassade teilweise einrüsten) nicht fristgerecht bzw. überhaupt nicht ankündigen?
Wieso beginnt man Renovierungsarbeiten an einem Freitag vormittag, um sie Freitag mittag zum Teil einfach wieder abzubrechen?
Wieso schmeisst man Schutt einfach auf den Hof, den man angeblich ach so ordentlich haben will?
Man könnte natürlich Vermutungen anstellen: ob das wohl etwas damit zu tun hat, dass am selben Tag ein Gutachter der IHK das Haus besuchte, um ein Mietpreisgutachten zu erstellen, und da womöglich demonstriert werden sollte, dass die offensichtlichen und vielfältigen Mängel im Haus also jetzt aber wirklich behoben werden. Da soll der Aktivismus wohl die Tatsache verdecken, dass auch bei MieterInnen im Vorderhaus seit Monaten versprochene Reparaturen nicht ausgeführt werden. Man könnte sich auch fragen, ob die Bodyguard-Aktion, deren Ziel angeblich war, das Plakatieren im frisch gestrichenen Treppenhaus zu verhindern, nicht einfach Schikanierung von HausbewohnerInnen ist, die sich eben nicht alles gefallen lassen.
Und man könnte natürlich daraus wieder einmal schliessen, dass Herr Marweld einfach ein etwas merkwürdiges Konzept von Hausverwaltung hat, in dem die Rechte und Ansprüche der MieterInnen keinen Platz haben, sondern diese nur als möglichst ergiebige Melkkühe vorkommen.
Das ist keine schöne Erklärung, aber eine naheliegende.
Wir haben verstanden. Aber wir sind nicht einverstanden. Und Herr Marweld wird eines verstehen müssen:

Yorck 59 bleibt!!!




Einladung und Presseerklärung

Kundgebung, 23.Juni 2004, 18.00


Yorckstrasse 4-11,
anlässlich der Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg.

Kollektive Projekte im Kiez erhalten: Yorck 59 bleibt!

Am kommenden Mittwoch, 23.6.2004, rufen wir, die BewohnerInnen und NutzerInnen des Hausprojektes Yorckstrasse 59, zu einer Kundgebung vor der BVV Friedrichshain-Kreuzberg auf. Unser Projekt ist durch die Forderung des neuen Eigentümers des Gebäudes, Marc Walter, nach einer Verdoppelung der Nettokaltmiete ab September, in seiner Existenz bedroht. Darüber hinaus versucht die Hausverwaltung in Person von Boris G. Marweld uns durch alltägliche Schikanen das Leben schwer zu machen.
Wir werden die BVV auf der Straße und im Sitzungssaal auffordern, sich für den Erhalt unseres Projektes einzusetzen und eine entsprechende Resolution zu verabschieden. Wir erwarten von der BVV, dass sie Hauseigentümer und -verwaltung dazu bewegt, sich an einem Runden Tisch zu beteiligen, um nach Lösungen im Konflikt um Mieterhöhungen und die von Seiten der Hausverwaltung zugespitzten Streitigkeiten zu suchen.
Darüber hinaus werden wir im Rahmen der Kundgebung darauf hinweisen, dass im Bezirk in letzter Zeit verstärkt MieterInnen und durch Mieterhöhungen, Luxussanierungen und Privatisierung landeseigenen Wohnraums von Vertreibung bedroht sind. Auch die BewohnerInnen von Wagenplätzen sind immer wieder von der Auflösung ihrer Wohnplätze bedroht.
Ebenso unterstützen wir die Forderung der "Initiative für ein Soziales Zentrum", das Haus Glogauer Straße 16 zur Nutzung zu erhalten, die ebenfalls Gegenstand der BVV-Sitzung sein wird.